Das „Altmühltaler Weiderind“ ist eine Projektidee des Naturparks Altmühltal, der damit - wie zuvor schon mit dem Altmühltaler Lamm – über eine nachhaltige Nutzung die Offenhaltung wertvoller extensiver Grünlandbereiche erreichen möchte. Die Fütterung der Rinder erfolgt grünlandbasiert, ergänzt durch hofeigene Futtermittel. Dadurch sollen vor allem auch die Haltung von robusten Traditionsrassen gestärkt werden, die auf den Jurahöhen und im Altmühltal mit einem eingeschränkten Futterangebot zurechtkommen. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der regionalen Verarbeitung: Die Schlachtung erfolgt regional und hofnah mit kurzen Transportwegen – für mehr Tierwohl und beste Fleischqualität.
Gemeinsam mit Metzgern und Gastronomiebetrieben entstehen starke regionale Wertschöpfungsketten und Vermarktungsstrukturen. Auch direktvermarktende Landwirte profitieren von der Marke und dem Netzwerk. Die Kontrolle der vom Naturpark Altmühl vorgegebenen Qualitätskriterien erfolgt über die QAL GmbH.
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